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So messen Sie richtig Fieber bei einer Katze

So messen Sie richtig Fieber bei einer Katze
Natürlich kann es immer passieren, dass Ihre Katze krank wird. Für diesen Fall sollten Sie mit einem Digitalthermometer ausgestattet sein, das eine kurze Messzeit aufweist und am besten das Ende der Messung per Signalton bekannt gibt. Dies vereinfacht Ihnen das Fieber messen wesentlich.
Zu zweit Fieber messen
Zum Fieber messen sollten Sie optimalerweise zu zweit sein, denn einer hält die Katze fest, während der andere sich auf die Messung konzentrieren kann. Eine der Personen nimmt die Katze auf den Schoß. Am besten streicheln Sie sie erst einmal ein wenig und flößen ihr Vertrauen ein. Halten Sie sie anschließend gut fest, damit sie nicht mit dem Fieberthermometer im After flüchten kann, und führen Sie den Schwanz nach oben.
Die Messung
Damit Sie das Fieberthermometer besser einführen können, sollten Sie die Spitze vorher mit etwas Vaseline einreiben. Führen Sie es anschließend in den After ein. Die Spitze sollte etwa 1,5 cm in den After hineinragen. Dann beginnt die Messung.
Eine Katze hat eine normale Körpertemperatur von 38,5 Grad. Wenn die Temperatur darüber liegt, hat Ihre Katze Fieber und Sie sollten mit Ihr schleunigst einen Tierarzt aufsuchen. Aber auch wenn die Temperatur 38,5 Grad unterschreitet, sollte besser Ursachenforschung betrieben werden.

Natürlich kann es immer passieren, dass Ihre Katze krank wird. Für diesen Fall sollten Sie mit einem Digitalthermometer ausgestattet sein, das eine kurze Messzeit aufweist und am besten das Ende der Messung per Signalton bekannt gibt. Dies vereinfacht Ihnen das Fieber messen wesentlich.

Zu zweit Fieber messen

Zum Fieber messen sollten Sie optimalerweise zu zweit sein, denn einer hält die Katze fest, während der andere sich auf die Messung konzentrieren kann. Eine der Personen nimmt die Katze auf den Schoß. Am besten streicheln Sie sie erst einmal ein wenig und flößen ihr Vertrauen ein. Halten Sie sie anschließend gut fest, damit sie nicht mit dem Fieberthermometer im After flüchten kann, und führen Sie den Schwanz nach oben.

Die Messung

Damit Sie das Fieberthermometer besser einführen können, sollten Sie die Spitze vorher mit etwas Vaseline einreiben. Führen Sie es anschließend in den After ein. Die Spitze sollte etwa 1,5 cm in den After hineinragen. Dann beginnt die Messung.

Eine Katze hat eine normale Körpertemperatur von 38,5 Grad. Wenn die Temperatur darüber liegt, hat Ihre Katze Fieber und Sie sollten mit Ihr schleunigst einen Tierarzt aufsuchen. Aber auch wenn die Temperatur 38,5 Grad unterschreitet, sollte besser Ursachenforschung betrieben werden.

Zu viel Energie? Austoben mit dem Teppich

Zu viel Energie? Austoben mit dem Teppich
Wenn Mieze mal wieder zu viel Energie übrig hat und am liebsten die ganze Wohnung zerlegen würde, können sie ihr mit einem ganz einfachen Spiel helfen, sich auszutoben. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein leichter, alter Teppich, den Sie anderweitig nicht mehr brauchen.
Die Verfolgung aufnehmen
Ziehen Sie diesen Teppich durch die ganze Wohnung und zwar am besten in einem rasanten Tempo. Schnell wird Ihre Katze die Verfolgung aufnehmen, denn einen schnellen Feind, der durch die Wohnung rast, sollte man nicht aus den Augen lassen. Schon bald wird Ihre Katze zum Angriff übergehen und beginnen, mit dem Teppich zu raufen. Je mehr dieser sich bewegt, desto spannender wird das Spiel und desto schneller wird Ihre Katze erledigt sein.
Eine gemütliche Fahrt
Sie können auch warten, bis sich Ihre Katze auf dem ruhenden Teppich niederlässt. Erst wenn Sie liegt, beginnen Sie, den Teppich langsam durch die Wohnung zu ziehen. Ihre Katze wird sich mit Sicherheit ziemlich wundern, denn schließlich ist sie es nicht gewohnt, dass sich ihre Liegefläche bewegt. Nachdem ihr diese Angelegenheit bestimmt nicht ganz geheuer sein wird, wird sie bald anfangen, den Teppich zu attackieren und schon beginnt das Spiel von neuem.

Wenn Mieze mal wieder zu viel Energie übrig hat und am liebsten die ganze Wohnung zerlegen würde, können sie ihr mit einem ganz einfachen Spiel helfen, sich auszutoben. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein leichter, alter Teppich, den Sie anderweitig nicht mehr brauchen.

Die Verfolgung aufnehmen

Ziehen Sie diesen Teppich durch die ganze Wohnung und zwar am besten in einem rasanten Tempo. Schnell wird Ihre Katze die Verfolgung aufnehmen, denn einen schnellen Feind, der durch die Wohnung rast, sollte man nicht aus den Augen lassen. Schon bald wird Ihre Katze zum Angriff übergehen und beginnen, mit dem Teppich zu raufen. Je mehr dieser sich bewegt, desto spannender wird das Spiel und desto schneller wird Ihre Katze erledigt sein.

Eine gemütliche Fahrt

Sie können auch warten, bis sich Ihre Katze auf dem ruhenden Teppich niederlässt. Erst wenn Sie liegt, beginnen Sie, den Teppich langsam durch die Wohnung zu ziehen. Ihre Katze wird sich mit Sicherheit ziemlich wundern, denn schließlich ist sie es nicht gewohnt, dass sich ihre Liegefläche bewegt. Nachdem ihr diese Angelegenheit bestimmt nicht ganz geheuer sein wird, wird sie bald anfangen, den Teppich zu attackieren und schon beginnt das Spiel von neuem.

Gassi gehen mit Mieze

Gassi gehen mit Mieze
Eines wollen wir gleich vorweg schicken: Eine Katze ist nicht dafür gemacht, um wie ein Hund an der Leine Gassi zu gehen. Trotzdem lohnt es sich, die Katze an die Leine zu gewöhnen, denn es gibt Situationen, in denen das Führen an der Laune durchaus Sinn macht.
Das Geschirr anlegen
Reden Sie Ihrer Katze zunächst gut zu, wenn Sie sie auf den Schoß nehmen, und streicheln Sie sie. Legen Sie ihr nun das Geschirr an, das sich normalweise sowohl um den Hals als auch um den Bauch erstreckt. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie diesen Vorgang nicht mögen und sich vielleicht sogar heftig wehren wird. Sobald Sie das Geschirr erfolgreich angelegt haben, können Sie Ihre Katze wieder absetzen. Sie können sie nun beispielsweise mit einem Leckerchen und ein paar Streicheleinheiten loben.
Erste Schritte mit der Leine
Sie können nun zunächst einmal ein wenig mit Ihrer Katze in der Wohnung üben. Immer wenn Sie erfolgreich ein paar Schritte an der Leine gegangen ist, sollten Sie Ihr Kätzchen belohnen und ihm beispielsweise ein Leckerli geben. Befreien Sie die Katze erst dann wieder vom Geschirr, wenn sie sich beruhigt hat. So stellen Sie sicher, dass sie nicht der Meinung ist, dass sie das Geschirr schneller wieder loswird, wenn sie den Aufstand probt.

Eines wollen wir gleich vorweg schicken: Eine Katze ist nicht dafür gemacht, um wie ein Hund an der Leine Gassi zu gehen. Trotzdem lohnt es sich, die Katze an die Leine zu gewöhnen, denn es gibt Situationen, in denen das Führen an der Laune durchaus Sinn macht.

Das Geschirr anlegen

Reden Sie Ihrer Katze zunächst gut zu, wenn Sie sie auf den Schoß nehmen, und streicheln Sie sie. Legen Sie ihr nun das Geschirr an, das sich normalweise sowohl um den Hals als auch um den Bauch erstreckt. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie diesen Vorgang nicht mögen und sich vielleicht sogar heftig wehren wird. Sobald Sie das Geschirr erfolgreich angelegt haben, können Sie Ihre Katze wieder absetzen. Sie können sie nun beispielsweise mit einem Leckerchen und ein paar Streicheleinheiten loben.

Erste Schritte mit der Leine

Sie können nun zunächst einmal ein wenig mit Ihrer Katze in der Wohnung üben. Immer wenn Sie erfolgreich ein paar Schritte an der Leine gegangen ist, sollten Sie Ihr Kätzchen belohnen und ihm beispielsweise ein Leckerli geben. Befreien Sie die Katze erst dann wieder vom Geschirr, wenn sie sich beruhigt hat. So stellen Sie sicher, dass sie nicht der Meinung ist, dass sie das Geschirr schneller wieder loswird, wenn sie den Aufstand probt.

Lichterjagd

Lichterjagd
Ein ganz einfaches Spielzeug für Katzen gibt es in beinahe jedem Haushalt: eine Taschenlampe! Was Sie damit anstellen können? Wir zeigen es Ihnen!
Das Spiel mit dem Licht
Dunkeln Sie zunächst den Raum ein wenig ab, in dem Sie spielen wollen. Schalten Sie dann die Taschenlampe an und richten Sie den Lichtstrahl auf eine Wand, die Couch, den Schrank – wohin immer Sie wollen. Lassen Sie den Strahl kreisen oder sich bewegen. Ihre Katze wird sofort darauf aufmerksam werden und damit beginnen, den Lichtkreis fangen zu wollen. Dies wird ihr aber logischerweise nicht gelingen. Lassen Sie den Lichtschein langsam vor ihr her tänzeln, sodass sie ihn verfolgen und sich anpirschen kann. Wenn sie zugreifen will, lassen Sie das Licht „flüchten“.
Immer auf die Augen aufpassen
Bei diesem Spiel sollten Sie immer auf die Augen Ihrer Katze achten. Leuchten Sie ihr keinesfalls mit der Taschenlampe direkt in die Augen. Dadurch könnten Sie dem Auge Verletzungen zufügen. Davon abgesehen ist es für Ihre Katze auch nicht gerade angenehm. Spielen Sie dieses Spiel auf keinen Fall mit einem Laserpointer, denn damit wurden schon häufig Augenschäden verursacht.

Ein ganz einfaches Spielzeug für Katzen gibt es in beinahe jedem Haushalt: eine Taschenlampe! Was Sie damit anstellen können? Wir zeigen es Ihnen!

Das Spiel mit dem Licht

Dunkeln Sie zunächst den Raum ein wenig ab, in dem Sie spielen wollen. Schalten Sie dann die Taschenlampe an und richten Sie den Lichtstrahl auf eine Wand, die Couch, den Schrank – wohin immer Sie wollen. Lassen Sie den Strahl kreisen oder sich bewegen. Ihre Katze wird sofort darauf aufmerksam werden und damit beginnen, den Lichtkreis fangen zu wollen. Dies wird ihr aber logischerweise nicht gelingen. Lassen Sie den Lichtschein langsam vor ihr her tänzeln, sodass sie ihn verfolgen und sich anpirschen kann. Wenn sie zugreifen will, lassen Sie das Licht „flüchten“.

Immer auf die Augen aufpassen

Bei diesem Spiel sollten Sie immer auf die Augen Ihrer Katze achten. Leuchten Sie ihr keinesfalls mit der Taschenlampe direkt in die Augen. Dadurch könnten Sie dem Auge Verletzungen zufügen. Davon abgesehen ist es für Ihre Katze auch nicht gerade angenehm. Spielen Sie dieses Spiel auf keinen Fall mit einem Laserpointer, denn damit wurden schon häufig Augenschäden verursacht.

So viel Futter benötigt Ihre Kartäuser-Katze

So viel Futter benötigt Ihre Kartäuser-Katze
Natürlich gibt es Richtwerte dafür, wie viel Futter eine Kartäuser benötigt, um optimal zu gedeihen und gesund zu bleiben. Wie viel dies jeweils ist, hängt vom Alter und vom Körpergewicht ab.
Die Ernährung von Jungtieren
Kartäuser-Junge werden im ersten Lebenshalbjahr beinahe ausschließlich von der Mutter versorgt. Sie können das Wachstum unterstützen, indem Sie ab dem Alter von einem Monat eine kleine Menge Babybrei geben. Zwei bis drei Esslöffel reichen hier völlig. Im zweiten Lebenshalbjahr können Sie damit aufhören und stattdessen damit beginnen, die Kleinen zweimal am Tag wie eine ausgewachsene Kartäuser zu füttern.
Erwachsene Kartäuser-Katzen
Kartäuser können unterschiedlich ernährt werden. Die folgenden Richtlinien beziehen sich auf ein Körpergewicht von rund 5 kg. Wenn Sie Ihre Kartäuser mit Trockenfutter ernähren, reichen rund 50 bis 60 Gramm. Fertigfutter aus der Dose sollte etwa 300 Gramm ausmachen. Wenn Sie alternativ mit frischer Kost ernähren, sollten Sie täglich auf etwa 200 Gramm Fleisch und 100 Gramm andere Ernährungsbestandteile kommen.
Tragende Kartäuser
Hier gelten im Endeffekt die gleichen Regeln wie beim Menschen:
Der Futterbedarf ist nicht nennenswert erhöht – ein Zuviel würde zu zu großen Katzenbabys und einer schwereren Geburt führen
Kurz vor der Geburt sollten mehrere kleine Portionen am Tag gefüttert werden.
Zusätzliche Vitamingaben können in Absprache mit dem Tierarzt sinnvoll sein.

Natürlich gibt es Richtwerte dafür, wie viel Futter eine Kartäuser benötigt, um optimal zu gedeihen und gesund zu bleiben. Wie viel dies jeweils ist, hängt vom Alter und vom Körpergewicht ab.

Die Ernährung von Jungtieren

Kartäuser-Junge werden im ersten Lebenshalbjahr beinahe ausschließlich von der Mutter versorgt. Sie können das Wachstum unterstützen, indem Sie ab dem Alter von einem Monat eine kleine Menge Babybrei geben. Zwei bis drei Esslöffel reichen hier völlig. Im zweiten Lebenshalbjahr können Sie damit aufhören und stattdessen damit beginnen, die Kleinen zweimal am Tag wie eine ausgewachsene Kartäuser zu füttern.

Erwachsene Kartäuser-Katzen

Kartäuser können unterschiedlich ernährt werden. Die folgenden Richtlinien beziehen sich auf ein Körpergewicht von rund 5 kg. Wenn Sie Ihre Kartäuser mit Trockenfutter ernähren, reichen rund 50 bis 60 Gramm. Fertigfutter aus der Dose sollte etwa 300 Gramm ausmachen. Wenn Sie alternativ mit frischer Kost ernähren, sollten Sie täglich auf etwa 200 Gramm Fleisch und 100 Gramm andere Ernährungsbestandteile kommen.

Tragende Kartäuser

Hier gelten im Endeffekt die gleichen Regeln wie beim Menschen:

  • Der Futterbedarf ist nicht nennenswert erhöht – ein Zuviel würde zu zu großen Katzenbabys und einer schwereren Geburt führen
  • Kurz vor der Geburt sollten mehrere kleine Portionen am Tag gefüttert werden.
  • Zusätzliche Vitamingaben können in Absprache mit dem Tierarzt sinnvoll sein.

Die bewegliche Tüte

Die bewegliche Tüte
Eine Papiertüte? Langweilig. Ein sich selbst bewegendes Spielzeug? Naja. Aber beides zusammen gibt eine unschlagbare Kombination!
Vorbereitungen
Besorgen Sie zunächst eine Papiertüte, so wie Sie sie beispielsweise im Supermarkt für Ihre Einkäufe erhalten. Außerdem benötigen Sie ein Spielzeug, das sich bewegt, z. B. eine aufziehbare Spielzeugmaus. Ziehen Sie das Spielzeug auf und setzen Sie es in die Papiertüte. Die Tüte beginnt natürlich zu rascheln und sich zu bewegen – und das scheinbar ohne dass Sie Ihre Hände mit im Spiel haben. Das wird Ihre Katze neugierig machen. Schließlich könnte es ja sein, dass sich im Inneren der Tüte eine kleine Maus befindet – leichte Beute! Bis Sie sich versehen, wird Sie bereits dabei sein, in die Tüte zu steigen und den Versuch zu wagen, das Spielzeug einzufangen.
Nur Tüte? Auch okay
Wenn Sie gerade kein bewegliches Spielzeug zur Hand haben, macht das auch nichts. Viele Katzen spielen auch gerne mit leeren Tüten. Das Rascheln, das die Tüten von sich geben, wenn man mit ihnen spielt, macht ihren großen Reiz aus. Viele Katzen versuchen sogar, ins Innere zu schlüpfen und machen es sich dann in der Tüte bequem. Schon so mancher Katzenbesitzer fand morgens seine Katze schlafend in der Tüte vor.

Eine Papiertüte? Langweilig. Ein sich selbst bewegendes Spielzeug? Naja. Aber beides zusammen gibt eine unschlagbare Kombination!

Vorbereitungen

Besorgen Sie zunächst eine Papiertüte, so wie Sie sie beispielsweise im Supermarkt für Ihre Einkäufe erhalten. Außerdem benötigen Sie ein Spielzeug, das sich bewegt, z. B. eine aufziehbare Spielzeugmaus. Ziehen Sie das Spielzeug auf und setzen Sie es in die Papiertüte. Die Tüte beginnt natürlich zu rascheln und sich zu bewegen – und das scheinbar ohne dass Sie Ihre Hände mit im Spiel haben. Das wird Ihre Katze neugierig machen. Schließlich könnte es ja sein, dass sich im Inneren der Tüte eine kleine Maus befindet – leichte Beute! Bis Sie sich versehen, wird Sie bereits dabei sein, in die Tüte zu steigen und den Versuch zu wagen, das Spielzeug einzufangen.

Nur Tüte? Auch okay

Wenn Sie gerade kein bewegliches Spielzeug zur Hand haben, macht das auch nichts. Viele Katzen spielen auch gerne mit leeren Tüten. Das Rascheln, das die Tüten von sich geben, wenn man mit ihnen spielt, macht ihren großen Reiz aus. Viele Katzen versuchen sogar, ins Innere zu schlüpfen und machen es sich dann in der Tüte bequem. Schon so mancher Katzenbesitzer fand morgens seine Katze schlafend in der Tüte vor.

So markiert Ihre Katze ihr Revier

So markiert Ihre Katze ihr Revier
Als Markieren bezeichnen die meisten Menschen das „Spritzen“, das vor allem bei männlichen, seltener auch bei weiblichen Tieren auftritt. Tatsächlich gibt es aber noch mehr Möglichkeiten, wie Katzen ihr Revier markieren können.
Markieren durch Spritzen
Kater verteilen in regelmäßigen Abständen kleine Mengen Harn, um ihr Revier für Feinde zu markieren. Weibchen tun dies im Normalfall höchstens dann, wenn sie rollig sind, damit potenzielle Partner in der Nähe auf sie aufmerksam werden. Solange sie das nur im Freien tun, ist es kein Problem. Bei Wohnungskatzen hilft hier allerdings leider nur eine Kastration – und in manchen Fällen nicht einmal das.
Markieren durch das Krallenschärfen
Ihren Duft können Katzen auch verströmen, wenn sie an etwas kratzen. Eine andere Katze, die an der „bekratzten“ Stelle vorbeikommt, erschnuppert den (für uns nicht wahrnehmbaren) Duft der kratzenden Katze und lässt davon ab. Der Duft wird in diesem Fall zum einen über die Unterseiten der Pfoten abgegeben, aber auch die Schläfen und die Schwanzwurzel sind wichtige „Duftspender“.
Markieren durch Reiben
Auch wenn sich eine Katze an etwas reibt – an Möbeln oder auch am Bein von Herrchen und Frauchen – verströmt sie ihren Duft und markiert so ihr Revier.

Als Markieren bezeichnen die meisten Menschen das „Spritzen“, das vor allem bei männlichen, seltener auch bei weiblichen Tieren auftritt. Tatsächlich gibt es aber noch mehr Möglichkeiten, wie Katzen ihr Revier markieren können.

Markieren durch Spritzen

Kater verteilen in regelmäßigen Abständen kleine Mengen Harn, um ihr Revier für Feinde zu markieren. Weibchen tun dies im Normalfall höchstens dann, wenn sie rollig sind, damit potenzielle Partner in der Nähe auf sie aufmerksam werden. Solange sie das nur im Freien tun, ist es kein Problem. Bei Wohnungskatzen hilft hier allerdings leider nur eine Kastration – und in manchen Fällen nicht einmal das.

Markieren durch das Krallenschärfen

Ihren Duft können Katzen auch verströmen, wenn sie an etwas kratzen. Eine andere Katze, die an der „bekratzten“ Stelle vorbeikommt, erschnuppert den (für uns nicht wahrnehmbaren) Duft der kratzenden Katze und lässt davon ab. Der Duft wird in diesem Fall zum einen über die Unterseiten der Pfoten abgegeben, aber auch die Schläfen und die Schwanzwurzel sind wichtige „Duftspender“.

Markieren durch Reiben

Auch wenn sich eine Katze an etwas reibt – an Möbeln oder auch am Bein von Herrchen und Frauchen – verströmt sie ihren Duft und markiert so ihr Revier.

Wie sich Katzenkinder entwickeln

Katzenkinder benötigen für ihre Entwicklung nicht annähernd so lange wie Menschenkinder. Relativ schnell entwickeln sie sich von kleinen Babys zu ausgewachsenen Katzen und Katern. In der Regel vollzieht sich diese Entwicklung in folgenden Schritten:

Geburt: Bis zur Geburt vergehen zwischen 56 und 65 Tagen. Gleich nach der Geburt entwickelt sich eine enge Bindung zwischen den Katzenkindern und dem Muttertier. Anfänglich sind die Augen der Kätzchen noch geschlossen, sie können nichts sehen.

2. Lebenswoche: Die Kätzchen öffnen nach und nach ihre Augen. Zunächst nur einen Spalt breit und dann immer weiter.

2. und 3. Lebenswoche: Die Kätzchen zeigen durch Schnurren, wenn ihnen etwas gefällt und machen so auf sich aufmerksam. Sie beginnen langsam damit zu erkunden, was um sie herum passiert und machen erste Schritte außerhalb des Nestes.

4. Lebenswoche: Der Nachwuchs entwickelt nun nach und nach neue Fähigkeiten. Sie lernen, sich zumindest ansatzweise selbst zu putzen und ihre Ausscheidungen selbst zu vergraben. Häufig verwehrt die Katzenmutter ab diesem Zeitpunkt das Säugen an ihren Zitzen. Die Katzenkinder beginnen, miteinander zu spielen.

5. Lebenswoche: Die Katzenkinder spielen mit toter Beute, die ihre Mutter für sie anschleppt. Allmählich lernen sie auch, selbst lebende Mäuse zu fangen, töten sie jedoch noch nicht. Sie können jetzt auch aus größeren Höhen springen.

ab dem 5. Monat: Der Jagdtrieb ist nun vollständig ausgebildet. Ab sofort können die Katzen geschlechtsreif werden, wobei dies bei vielen Tieren bis zu zwölf Monate dauert. Männchen sind dabei gewöhnlich etwas früher dran als Weibchen.

So geben Sie Ihrer Katze Tabletten richtig ein

Es kann immer mal passieren, dass Sie Ihrer Katze Tabletten geben müssen, sei es wegen einer Erkrankung oder nur für die Entwurmung. Wenn es sich um kleine Tabletten handelt, können Sie diese eventuell unter das Futter mischen oder sie in ein kleines Stück Wurst pressen. Es gibt jedoch auch eine Methode, wie Sie Tabletten ohne Hilfsmittel verabreichen können.

Tabletten auf die Zunge legen

Umgreifen Sie zunächst mit einer Hand den Kopf der Katze von hinten, sodass Sie mit dem Daumen und dem Zeige- oder Mittelfinger an die Mundwinkel Ihrer Katze herankommen. Drücken Sie nun leicht von beiden Seiten an die Mundwinkel. Normalerweise wird Ihre Katze nun das Maul öffnen. Mit der freien Hand können Sie nun die Tablette auf die Zunge legen. Legen Sie sie möglichst weit nach hinten, damit sie sie nicht so leicht wieder herausschieben kann. Lassen Sie sie dann wieder das Maul schließen. Sie können sie jetzt zur Unterstützung des Schluckprozesses noch am Kinn kraulen.

Besonderheiten bei homöopathischen Mitteln

Homöopathische Mittel sollten möglichst so verabreicht werden, dass sie über die Schleimhäute im Maul aufgenommen werden können. Zerstoßen Sie solche Tabletten und geben Sie sie mit einem Löffel in den vorderen Bereich der Zunge.

Lustiger Fitnessparcours für aufgeweckte Katzen

Besonders Wohnungskatzen benötigen regelmäßig gewisse Herausforderungen, die Freigänger in der Natur von alleine finden. Sie trainieren beispielsweise das Klettern an Bäumen oder das Balancieren auf Ästen. Doch solche Herausforderungen fehlen in der Wohnung, weshalb Sie sie von Zeit zu Zeit unnatürlich schaffen sollten.

Balanceakt

Ein Balancespiel können Sie Ihrer Katze ganz einfach bauen: Stellen Sie zwei gleich hohe Stühle gegenüber auf und legen Sie darüber ein relativ schmales Brett. Sie können in die Mitte des Brettes auch ein Leckerli legen, damit Ihre Mieze auch einen Grund hat, das Brett zu beschreiben. Sie können dieses Spiel auch variieren, indem Sie unterschiedlich hohe Stühle verwenden – so wird die Herausforderung noch größer.

Spieltunnel mal anders

Vielleicht kennen Sie die knisternden Spieltunnel aus dem Handel. Sie können so etwas auch problemlos selbst basteln – wenn Sie einen Läufer besitzen. Diesen kleinen Teppich rollen Sie einfach so auf, dass in der Mitte ein großes Loch frei bleibt. Ihre Katze wird viel Spaß dabei haben, sich darin zu verstecken, herumzurollen oder sich hindurchzuschlängeln.

Imitierter Ast

Den Läufer können Sie auch noch auf andere Art und Weise nutzen: Rollen Sie ihn so auf, dass die raue Seite außen ist und legen Sie in flach auf einen Stuhl oder eine ähnliche Erhebung. Wenn Ihre Katze diese Steile „Böschung“ hinunterwill, muss sie ihre Krallen einsetzen.