Archiv für die Kategorie „Katzenspiele“

Fang den Ball

Katzen möchten gerne beschäftigt werden. Sie wirken gerne träge, sind aber doch stets aufmerksam und auf der Suche nach Abwechslung. Ein lustiges Spiel für die Mieze ist es, einen frei schwebenden Ball zu beobachten, wenn dieser schwingt. Einen solchen Ball kann man sehr leicht selbst basteln.

Bastelanleitung für den schwebenden Ball

Um einen schwebenden Ball zu basteln und diesen an der Decke zu befestigen, benötigt man nur wenige Dinge:

  • 1 Rolle Paketschnur
  • Bastelkleber (lösemittelfrei)
  • 1 Haken für die Decke

Um einen für die Mieze interessanten Ball zu formen, wickelt man die Paketschnur komplett ab. Mit einer größeren Menge Bastelkleber bestreicht man die Paketschnur und macht ein einfaches Knäuel daraus. Wichtig ist, dieses Knäuel aus Paketschnur zu einem ballähnlichen Gebilde zusammenzupressen.

Als optimale Höhe für den Ball sollte ein Bodenabstand von 40 – 50 cm anvisiert werden. Das muss bei der Ballformung berücksichtigt werden. Ein entsprechend langes Reststück der Schnur darf also nicht verklebt werden.

An die Decke, fertig, los

Den fertigen Schwebeball befestigt man nun an einem Haken, der in der Zimmerdecke angebracht wurde. Fertig ist das perfekte Spielzeug für viele Stunden Spielspaß. Positiver Nebeneffekt: Die Mieze findet auch dann Beschäftigung und Spiel, wenn niemand zuhause ist.

Lustige Tüte

Dass Tüten für Katzen ein witziges Spielzeug sind, ist ja nichts Neues. Doch Sie können das Spiel ganz einfach aufpeppen, nämlich indem Sie der Tüte einige neue „Accessoires“ verleihen.

Was Sie für die Bastelaktion brauchen

Legen Sie folgendes Bastelmaterial bereit:

  • eine feste, einigermaßen stabile Tüte aus Papier
  • verschiedenfarbige Kordeln oder Schnüre
  • kleines Katzenspielzeug
  • kleine Gegenstände (nicht verschluckbar) wie Bausteine, Glöckchen, Kugeln, Deckel etc.
  • eine Schere

Schnell erledigt

Lange müssen Sie nicht basteln, denn schnell ist das neue Katzenspielzeug komplett. Nehmen Sie zunächst die Schnüre, die Spielzeuge und die kleinen Gegenstände zur Hand. Befestigen Sie die Gegenstände und Spielzeuge an den Kordeln und Schnüren und verknoten Sie sie fest.

Verwenden Sie dann die Schere, um in die Papiertüte kleine Löcher zu machen. Sie sollten nicht zu groß ausfallen, gerade so, dass Sie sie Kordeln hindurchstecken können. Fädeln Sie nun die Kordeln an den verschiedensten Stellen der Papiertüte ein und machen Sie im Inneren der Tüte einen großen Knoten an die enden, damit sie nicht wieder nach draußen rutschen können. Der Einfachheit halber können Sie auch einfach alle Kordelenden im Inneren der Tüte miteinander verknoten. Jetzt kann Ihre Katze mit der Tüte spielen und die angehängten Spielzeuge fangen – jede Menge Geräusche, Bewegung und vor allem Spaß!

So bringen Sie Ihrer Katze das Pfötchengeben bei

Viele Katzenhalter mögen es, wenn Ihre Katze wie ein Hund die Pfote gibt. Dies können Sie Ihrer Katze durchaus beibringen. Wir zeigen Ihnen, wie’s geht!

Erste Schritte

Beginnen Sie zunächst damit, die Pfote Ihrer Katze zwischen zwei Finger zu nehmen und sie vorsichtig hochzuheben. Wenn sie dies zulässt, belohnen Sie sie mit einem Leckerli. Wiederholen Sie dies immer wieder im Alltag, sodass sie allmählich zu verstehen beginnt, dass das Anheben der Pfote mit einem Leckerli belohnt wird. Nun können Sie schon weiter fortschreiten und die Pfote mit der ganzen Hand anheben – auch hier wieder das Leckerli nicht vergessen.

Pfote heben

Bald wird Ihre Katze damit beginnen, ihre Pfote zu heben, wenn Sie ihr die Hand hinhalten, da sie darauf hofft, sich so ihre Belohnung zu verdienen. Zunächst belohnen Sie sie noch mit Leckerlis. Wenn diese Vorgehensweise gefestigt ist, reduzieren Sie die Leckerlis immer mehr und steigen auf eine verbale Belohnung in Form von Lob um.

Sobald Sie es geschafft haben, dass Ihre Katze nicht immer ein Leckerli braucht, um Ihnen die Pfote zu geben, sind Sie am Ziel angekommen. Ganz ohne Leckerli wird es aber auf Dauer nicht gehen. Von Zeit zu Zeit sollten Sie Ihre Katze immer noch mit einer kleinen Leckerei belohnen, damit es die Freude an diesem „Spiel“ nicht verliert.

Spielzeug Selbstbedienung für Katzen

Spielzeug Selbstbedienung für Katzen
Vielleicht kennen Sie das: Ihre Katze hat wieder ausgiebig gespielt und anschließend liegen ihre Spielsachen im ganzen Wohnzimmer verstreut. Kein Wunder, schließlich müssen Sie erst einmal alles aus dem Schrank räumen, damit Mieze damit spielen kann. Doch wie wäre es stattdessen mit einem Selbstbedienungsladen für Ihre Katze?
Vorhandenes nutzen
Praktisch ist es, wenn Sie ein kleines Schränkchen haben, in dem ein wenig Platz ist. Dann legen Sie die Spielsachen Ihrer Katze einfach hinein und sie sind aufgeräumt. Wenn Mieze spielen möchte, öffnen Sie die Schranktüre und Mieze holt sich einfach heraus, worauf sie gerade Lust hat. Aufgeräumt ist dann ebenso schnell wieder – Katzenspielzeug in den Schrank und Schranktür zu.
Einen Spielwarenladen basteln
Sie können auch aus festem Karton oder aus Wellpappe einen Einkaufsladen oder ein „Schaufenster“ basteln. Darin können Sie ihre Lieblingsspielzeuge ablegen und sortieren (oder auch nicht). Ihre Katze wird einen Heidenspaß dabei haben, ihr Lieblingsspielzeug auszuwählen und aus dem Geschäft zu holen. Schon geht’s los mit dem Spiel. Der Vorteil: Mieze kann sich jederzeit selbst an ihrem Spielzeug bedienen und doch haben Sie alle Spuren des Spiels schnell wieder beseitigt.

Vielleicht kennen Sie das: Ihre Katze hat wieder ausgiebig gespielt und anschließend liegen ihre Spielsachen im ganzen Wohnzimmer verstreut. Kein Wunder, schließlich müssen Sie erst einmal alles aus dem Schrank räumen, damit Mieze damit spielen kann. Doch wie wäre es stattdessen mit einem Selbstbedienungsladen für Ihre Katze?

Vorhandenes nutzen

Praktisch ist es, wenn Sie ein kleines Schränkchen haben, in dem ein wenig Platz ist. Dann legen Sie die Spielsachen Ihrer Katze einfach hinein und sie sind aufgeräumt. Wenn Mieze spielen möchte, öffnen Sie die Schranktüre und Mieze holt sich einfach heraus, worauf sie gerade Lust hat. Aufgeräumt ist dann ebenso schnell wieder – Katzenspielzeug in den Schrank und Schranktür zu.

Einen Spielwarenladen basteln

Sie können auch aus festem Karton oder aus Wellpappe einen Einkaufsladen oder ein „Schaufenster“ basteln. Darin können Sie ihre Lieblingsspielzeuge ablegen und sortieren (oder auch nicht). Ihre Katze wird einen Heidenspaß dabei haben, ihr Lieblingsspielzeug auszuwählen und aus dem Geschäft zu holen. Schon geht’s los mit dem Spiel. Der Vorteil: Mieze kann sich jederzeit selbst an ihrem Spielzeug bedienen und doch haben Sie alle Spuren des Spiels schnell wieder beseitigt.

Zu viel Energie? Austoben mit dem Teppich

Zu viel Energie? Austoben mit dem Teppich
Wenn Mieze mal wieder zu viel Energie übrig hat und am liebsten die ganze Wohnung zerlegen würde, können sie ihr mit einem ganz einfachen Spiel helfen, sich auszutoben. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein leichter, alter Teppich, den Sie anderweitig nicht mehr brauchen.
Die Verfolgung aufnehmen
Ziehen Sie diesen Teppich durch die ganze Wohnung und zwar am besten in einem rasanten Tempo. Schnell wird Ihre Katze die Verfolgung aufnehmen, denn einen schnellen Feind, der durch die Wohnung rast, sollte man nicht aus den Augen lassen. Schon bald wird Ihre Katze zum Angriff übergehen und beginnen, mit dem Teppich zu raufen. Je mehr dieser sich bewegt, desto spannender wird das Spiel und desto schneller wird Ihre Katze erledigt sein.
Eine gemütliche Fahrt
Sie können auch warten, bis sich Ihre Katze auf dem ruhenden Teppich niederlässt. Erst wenn Sie liegt, beginnen Sie, den Teppich langsam durch die Wohnung zu ziehen. Ihre Katze wird sich mit Sicherheit ziemlich wundern, denn schließlich ist sie es nicht gewohnt, dass sich ihre Liegefläche bewegt. Nachdem ihr diese Angelegenheit bestimmt nicht ganz geheuer sein wird, wird sie bald anfangen, den Teppich zu attackieren und schon beginnt das Spiel von neuem.

Wenn Mieze mal wieder zu viel Energie übrig hat und am liebsten die ganze Wohnung zerlegen würde, können sie ihr mit einem ganz einfachen Spiel helfen, sich auszutoben. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein leichter, alter Teppich, den Sie anderweitig nicht mehr brauchen.

Die Verfolgung aufnehmen

Ziehen Sie diesen Teppich durch die ganze Wohnung und zwar am besten in einem rasanten Tempo. Schnell wird Ihre Katze die Verfolgung aufnehmen, denn einen schnellen Feind, der durch die Wohnung rast, sollte man nicht aus den Augen lassen. Schon bald wird Ihre Katze zum Angriff übergehen und beginnen, mit dem Teppich zu raufen. Je mehr dieser sich bewegt, desto spannender wird das Spiel und desto schneller wird Ihre Katze erledigt sein.

Eine gemütliche Fahrt

Sie können auch warten, bis sich Ihre Katze auf dem ruhenden Teppich niederlässt. Erst wenn Sie liegt, beginnen Sie, den Teppich langsam durch die Wohnung zu ziehen. Ihre Katze wird sich mit Sicherheit ziemlich wundern, denn schließlich ist sie es nicht gewohnt, dass sich ihre Liegefläche bewegt. Nachdem ihr diese Angelegenheit bestimmt nicht ganz geheuer sein wird, wird sie bald anfangen, den Teppich zu attackieren und schon beginnt das Spiel von neuem.

Lichterjagd

Lichterjagd
Ein ganz einfaches Spielzeug für Katzen gibt es in beinahe jedem Haushalt: eine Taschenlampe! Was Sie damit anstellen können? Wir zeigen es Ihnen!
Das Spiel mit dem Licht
Dunkeln Sie zunächst den Raum ein wenig ab, in dem Sie spielen wollen. Schalten Sie dann die Taschenlampe an und richten Sie den Lichtstrahl auf eine Wand, die Couch, den Schrank – wohin immer Sie wollen. Lassen Sie den Strahl kreisen oder sich bewegen. Ihre Katze wird sofort darauf aufmerksam werden und damit beginnen, den Lichtkreis fangen zu wollen. Dies wird ihr aber logischerweise nicht gelingen. Lassen Sie den Lichtschein langsam vor ihr her tänzeln, sodass sie ihn verfolgen und sich anpirschen kann. Wenn sie zugreifen will, lassen Sie das Licht „flüchten“.
Immer auf die Augen aufpassen
Bei diesem Spiel sollten Sie immer auf die Augen Ihrer Katze achten. Leuchten Sie ihr keinesfalls mit der Taschenlampe direkt in die Augen. Dadurch könnten Sie dem Auge Verletzungen zufügen. Davon abgesehen ist es für Ihre Katze auch nicht gerade angenehm. Spielen Sie dieses Spiel auf keinen Fall mit einem Laserpointer, denn damit wurden schon häufig Augenschäden verursacht.

Ein ganz einfaches Spielzeug für Katzen gibt es in beinahe jedem Haushalt: eine Taschenlampe! Was Sie damit anstellen können? Wir zeigen es Ihnen!

Das Spiel mit dem Licht

Dunkeln Sie zunächst den Raum ein wenig ab, in dem Sie spielen wollen. Schalten Sie dann die Taschenlampe an und richten Sie den Lichtstrahl auf eine Wand, die Couch, den Schrank – wohin immer Sie wollen. Lassen Sie den Strahl kreisen oder sich bewegen. Ihre Katze wird sofort darauf aufmerksam werden und damit beginnen, den Lichtkreis fangen zu wollen. Dies wird ihr aber logischerweise nicht gelingen. Lassen Sie den Lichtschein langsam vor ihr her tänzeln, sodass sie ihn verfolgen und sich anpirschen kann. Wenn sie zugreifen will, lassen Sie das Licht „flüchten“.

Immer auf die Augen aufpassen

Bei diesem Spiel sollten Sie immer auf die Augen Ihrer Katze achten. Leuchten Sie ihr keinesfalls mit der Taschenlampe direkt in die Augen. Dadurch könnten Sie dem Auge Verletzungen zufügen. Davon abgesehen ist es für Ihre Katze auch nicht gerade angenehm. Spielen Sie dieses Spiel auf keinen Fall mit einem Laserpointer, denn damit wurden schon häufig Augenschäden verursacht.

Die bewegliche Tüte

Die bewegliche Tüte
Eine Papiertüte? Langweilig. Ein sich selbst bewegendes Spielzeug? Naja. Aber beides zusammen gibt eine unschlagbare Kombination!
Vorbereitungen
Besorgen Sie zunächst eine Papiertüte, so wie Sie sie beispielsweise im Supermarkt für Ihre Einkäufe erhalten. Außerdem benötigen Sie ein Spielzeug, das sich bewegt, z. B. eine aufziehbare Spielzeugmaus. Ziehen Sie das Spielzeug auf und setzen Sie es in die Papiertüte. Die Tüte beginnt natürlich zu rascheln und sich zu bewegen – und das scheinbar ohne dass Sie Ihre Hände mit im Spiel haben. Das wird Ihre Katze neugierig machen. Schließlich könnte es ja sein, dass sich im Inneren der Tüte eine kleine Maus befindet – leichte Beute! Bis Sie sich versehen, wird Sie bereits dabei sein, in die Tüte zu steigen und den Versuch zu wagen, das Spielzeug einzufangen.
Nur Tüte? Auch okay
Wenn Sie gerade kein bewegliches Spielzeug zur Hand haben, macht das auch nichts. Viele Katzen spielen auch gerne mit leeren Tüten. Das Rascheln, das die Tüten von sich geben, wenn man mit ihnen spielt, macht ihren großen Reiz aus. Viele Katzen versuchen sogar, ins Innere zu schlüpfen und machen es sich dann in der Tüte bequem. Schon so mancher Katzenbesitzer fand morgens seine Katze schlafend in der Tüte vor.

Eine Papiertüte? Langweilig. Ein sich selbst bewegendes Spielzeug? Naja. Aber beides zusammen gibt eine unschlagbare Kombination!

Vorbereitungen

Besorgen Sie zunächst eine Papiertüte, so wie Sie sie beispielsweise im Supermarkt für Ihre Einkäufe erhalten. Außerdem benötigen Sie ein Spielzeug, das sich bewegt, z. B. eine aufziehbare Spielzeugmaus. Ziehen Sie das Spielzeug auf und setzen Sie es in die Papiertüte. Die Tüte beginnt natürlich zu rascheln und sich zu bewegen – und das scheinbar ohne dass Sie Ihre Hände mit im Spiel haben. Das wird Ihre Katze neugierig machen. Schließlich könnte es ja sein, dass sich im Inneren der Tüte eine kleine Maus befindet – leichte Beute! Bis Sie sich versehen, wird Sie bereits dabei sein, in die Tüte zu steigen und den Versuch zu wagen, das Spielzeug einzufangen.

Nur Tüte? Auch okay

Wenn Sie gerade kein bewegliches Spielzeug zur Hand haben, macht das auch nichts. Viele Katzen spielen auch gerne mit leeren Tüten. Das Rascheln, das die Tüten von sich geben, wenn man mit ihnen spielt, macht ihren großen Reiz aus. Viele Katzen versuchen sogar, ins Innere zu schlüpfen und machen es sich dann in der Tüte bequem. Schon so mancher Katzenbesitzer fand morgens seine Katze schlafend in der Tüte vor.

Lustiger Fitnessparcours für aufgeweckte Katzen

Besonders Wohnungskatzen benötigen regelmäßig gewisse Herausforderungen, die Freigänger in der Natur von alleine finden. Sie trainieren beispielsweise das Klettern an Bäumen oder das Balancieren auf Ästen. Doch solche Herausforderungen fehlen in der Wohnung, weshalb Sie sie von Zeit zu Zeit unnatürlich schaffen sollten.

Balanceakt

Ein Balancespiel können Sie Ihrer Katze ganz einfach bauen: Stellen Sie zwei gleich hohe Stühle gegenüber auf und legen Sie darüber ein relativ schmales Brett. Sie können in die Mitte des Brettes auch ein Leckerli legen, damit Ihre Mieze auch einen Grund hat, das Brett zu beschreiben. Sie können dieses Spiel auch variieren, indem Sie unterschiedlich hohe Stühle verwenden – so wird die Herausforderung noch größer.

Spieltunnel mal anders

Vielleicht kennen Sie die knisternden Spieltunnel aus dem Handel. Sie können so etwas auch problemlos selbst basteln – wenn Sie einen Läufer besitzen. Diesen kleinen Teppich rollen Sie einfach so auf, dass in der Mitte ein großes Loch frei bleibt. Ihre Katze wird viel Spaß dabei haben, sich darin zu verstecken, herumzurollen oder sich hindurchzuschlängeln.

Imitierter Ast

Den Läufer können Sie auch noch auf andere Art und Weise nutzen: Rollen Sie ihn so auf, dass die raue Seite außen ist und legen Sie in flach auf einen Stuhl oder eine ähnliche Erhebung. Wenn Ihre Katze diese Steile „Böschung“ hinunterwill, muss sie ihre Krallen einsetzen.

Spieltunnel – Geheimnisvoll und „knisternde“ Spannung

Vielleicht kennen Sie die Spieltunnel, die es im Tierfachhandel gibt. Auf den ersten Blick sehen sie sehr unscheinbar aus, wenn sie zusammengefaltet sind, aber darin versteckt sich eine ganze Menge.

Was ist ein Spieltunnel?

Es handelt sich dabei um eine Rolle aus knisterndem Material, in das relativ streng angezogene Federn eingearbeitet werden. Dadurch hat die Rolle zwar eine feste Form, kann diese aber durch entsprechend energisches Spiel auch verändern. Der Tunnel ist etwa einen Dreiviertelmeter lang und hat einen Durchmesser, der Mieze viel Platz zum Spielen bietet. In der Rolle sind meist ein oder mehrere Löcher oder Seitengänge enthalten.

Was Mieze mit einem Spieltunnel alles anstellen kann

Ein Spieltunnel bietet Ihrer Katze vielfältige Spielmöglichkeiten:

  • Sie kann sich darin verstecken und vorsichtig zu den Löchern herauslugen.
  • Sie kann den Tunnel nutzen, um sich vorsichtig anzuschleichen. Sie kann so ihre Schleichfähigkeiten trainieren.
  • Zwei Katzen können mit einem Spieltunnel Fangen oder Verstecken spielen.
  • Ein Spieltunnel ist zugleich auch ein Fangspiel, denn Sie können ihr Leckerlis oder Stoffmäuse vor die Löcher halten, sodass sie versucht, sie zu fange.
  • Hängen Sie im Inneren eine Fellmaus auf – Ihre Katze wird sich lange mit dem Versuch beschäftigen können, diese Maus zu fangen.

Mit Seifenblasen geht es rund

Haben Sie schon einmal ausprobiert, wie Ihre Katze reagiert, wenn sie Seifenblasen sieht? Ebenso wie Kinder üben Seifenblasen auf Katzen eine unwahrscheinliche Faszination aus. Sie wollen sie auffangen, doch wenn sie sie erwischen, zerplatzen sie natürlich und sind plötzlich weg.

Seifenblasen selber machen

Sie können Seifenblasen im Handel erstehen oder auch selbst machen. Dafür benötigen Sie nur Flüssigseife, destilliertes Wasser sowie wenig Puderzucker oder Glyzerin. Mit einem Draht können Sie die Schlinge für das Erstellen der Blasen basteln. Wichtig ist nur, dass die Zutaten nicht miteinander geschüttelt, sondern verrührt werden, da zu viel Schaumbildung schlecht für die Seifenblasen wäre.

Los geht’s mit dem Seifenblasen-Spaß

Blasen Sie nun einfach einige Seifenblasen über Ihrer Katze in die Luft. Zunächst wird sie sie nur argwöhnisch beobachten, besonders wenn sie noch nie welche gesehen hat. Bald wird sie sich aber auch aufrichten und versuchen, die Blasen in der Luft zu fangen. Das schöne ist: Dieses Spiel macht immer wieder aufs Neue Spaß und wird nie langweilig. Katzen jeden Alters mögen Seifenblasen.