Diagnose: Katzenhaarallergie! Und jetzt?

Eine Katzenhaarallergie muss nicht immer schon von Geburt an bestehen – oft entwickelt sie sich erst im Laufe eines Lebens. Dies ist besonders tragisch, wenn es bereits Katzen im Haushalt gibt. Doch welche Möglichkeiten haben Sie mit einer Katzenhaarallergie?

Vermeidungstaktik

Die meisten Ärzte werden erst einmal dazu raten, den Kontakt mit den Katzenhaaren zu vermeiden. Was für einen Menschen, der keine Katze hält, im Normalfall recht leicht zu bewerkstelligen ist, wird jedoch für den Katzenliebhaber schnell zur Herausforderung. Problematisch wird es außerdem, wenn Sie bereits auf kleinste Mengen reagieren, denn solche Mengen finden Sie schon beispielsweise auf der Kleidung befreundeter Katzenhalter, auf Auto- und Bussitzen usw.

Therapie gegen Katzenhaarallergie: Hyposensibilisierung

Wenn die Vermeidungstaktik nicht zieht, kann eigentlich nur noch eine so genannte Hyposensibilisierung angestrebt werden. Dabei werden so genannte Allergiespritzen gesetzt. Diese enthalten den Stoff, auf den Sie allergisch reagieren, anfänglich nur in einer sehr geringen Konzentration. Diese Konzentration wird nach und nach erhöht, sobald sich der Körper an die jeweilige Menge gewöhnt hat.

Die Erfolgsaussichten sind bei Menschen, die mit einer Katze zusammenleben, eher gering, da hierfür eine mehr oder weniger allergenfreie Umgebung vorhanden sein sollte. Deshalb werden leider die Kosten für die bis zu drei Jahre dauernde Dauerbehandlung oft nicht von den Krankenkassen getragen.

Plötzliche Unsauberkeit: Organische Ursachen für Unsauberkeit

Wenn eine Katze plötzlich unsauber wird, sind Herrchen und Frauchen meist verunsichert. Woher kommt die plötzliche Unsauberkeit? Ist Mieze etwa krank? Oder protestiert sie gegen irgendetwas? Häufig sind organische Ursachen der Auslöser. Deshalb sollten Sie diese immer als erstes abklären lassen.

Blasen- der Harnröhrenentzündung

Die wohl häufigste Ursache für Unsauberkeit ist eine (noch) nicht entdeckte Blasen- oder Harnröhrenentzündung. Sie wird durch Viren oder Bakterien verursacht, die sich in der Blase und in den Harnröhren heimisch fühlen. Das gemeine ist: Jedes Mal, wenn Mieze pinkeln gehen möchte, hat sie dabei höllische Schmerzen. Das Wasserlassen verursacht ein regelrechtes Brennen.

Inkontinenz

Für eine Inkontinenz ist im Endeffekt keine Krankheit verantwortlich, sondern eine Muskelschwäche/-schädigung. Dabei ist der Muskel, der den Harn oder Stuhl zurückhalten soll, nicht mehr in der Lage, seiner Funktion nachzukommen (ähnlich dem Beckenbodenmuskel beim Menschen). Die einzige Lösung für dieses Problem ist meist das Tragen von Windeln, so unangenehm dies für die Katze auch sein mag.

Folgen nicht entdeckter Blasenentzündungen

Wird eine Blasenentzündung nicht entdeckt, kann sich innerhalb kürzester Zeit ein lebensbedrohlicher Darmverschluss oder sogar ein Nierenversagen herausbilden. Deshalb sollte der Tierarzt bei Unnormalitäten im Stuhlgang oder beim Wasserlassen immer untersuchen, ob die Blase gefüllt ist und ggf. einen Einlauf oder einen künstlichen Darmausgang vorbereiten.

So bringen Sie Ihrer Katze das Pfötchengeben bei

Viele Katzenhalter mögen es, wenn Ihre Katze wie ein Hund die Pfote gibt. Dies können Sie Ihrer Katze durchaus beibringen. Wir zeigen Ihnen, wie’s geht!

Erste Schritte

Beginnen Sie zunächst damit, die Pfote Ihrer Katze zwischen zwei Finger zu nehmen und sie vorsichtig hochzuheben. Wenn sie dies zulässt, belohnen Sie sie mit einem Leckerli. Wiederholen Sie dies immer wieder im Alltag, sodass sie allmählich zu verstehen beginnt, dass das Anheben der Pfote mit einem Leckerli belohnt wird. Nun können Sie schon weiter fortschreiten und die Pfote mit der ganzen Hand anheben – auch hier wieder das Leckerli nicht vergessen.

Pfote heben

Bald wird Ihre Katze damit beginnen, ihre Pfote zu heben, wenn Sie ihr die Hand hinhalten, da sie darauf hofft, sich so ihre Belohnung zu verdienen. Zunächst belohnen Sie sie noch mit Leckerlis. Wenn diese Vorgehensweise gefestigt ist, reduzieren Sie die Leckerlis immer mehr und steigen auf eine verbale Belohnung in Form von Lob um.

Sobald Sie es geschafft haben, dass Ihre Katze nicht immer ein Leckerli braucht, um Ihnen die Pfote zu geben, sind Sie am Ziel angekommen. Ganz ohne Leckerli wird es aber auf Dauer nicht gehen. Von Zeit zu Zeit sollten Sie Ihre Katze immer noch mit einer kleinen Leckerei belohnen, damit es die Freude an diesem „Spiel“ nicht verliert.

So stehen Sie Ihrer Kartäuser-Katze bei der Geburt bei

Wenn Ihre Kartäuser-Katze wirft, sollten Sie stets eine Grundregel beachten: Die Natur hat es so eingerichtet, dass die Katze ihre Jungen alleine auf die Welt bringen kann. Sie braucht also zunächst Ihre Hilfe nicht und Sie sollten sich weitgehend aus dem ganzen Prozess heraushalten und der Katze die Ruhe lassen, die sie braucht.

Wann Sie eingreifen müssen

Ihr Eingreifen ist nur dann erforderlich, wenn Sie feststellen sollten, dass sich die Katze nicht um ihre neugeborenen Kätzchen kümmert. Leben Sie sofort die Atemwege der Kätzchen frei, indem Sie mit den Fingern den Schleim vom Gesichtchen und natürlich vor allem von Mund und Nase entfernen.

Außerdem muss die Nabelschnur durchtrennt werden. Normalerweise wird sie von der Katze abgebissen. Deshalb wird hier auch kein gerader Schnitt empfohlen, sondern besser so eine Art „abreißen“ mit dem Fingernagel. Wenn Sie sich dies nicht zutrauen, können Sie die Nabelschnur aber auch mi einer sterilen Schere durchtrennen. Sie sollte allerdings möglichst stumpf sein. Bei einem zu glatten Schnitt verschließen sich die Blutgefäße nicht richtig.

Reinigen der Kätzchen

Die Kätzchen müssen anschließend gereinigt und getrocknet werden. Wärmen Sie hierzu auf dem Heizkörper oder unter einem Heizstrahler Handtücher an und rubbeln Sie sie damit vorsichtig trocken. Dadurch reinigen Sie die Neugeborenen nicht nur, sondern aktivieren sie auch. Anschließend geht es zurück zur Eingewöhnung bei der Mutter.

Was Ihnen Ihre Katze sagen möchte

Die typische Mitteilungsart Ihrer Katze kennen Sie – sie miaut. Nicht jedes Miau bedeutet das Gleiche. Hören Sie genau auf sie und stellen Sie fest, wann sie welchen Tonfall an den Tag legt. So kann ein einfaches Miau je nach Tonfall beispielsweise Wohlbefinden bedeuten, aber auch Hunger oder dass Ihre Katze rollig ist. 

Schnurren

Das Schnurren ist wohl die Lautäußerung der Katze, die wir am einfachsten interpretieren können. Sie fühlt sich wohl und möchte vielleicht sogar schmusen. Achten Sie allerdings auch auf das sonstige Verhalten Ihrer Katze. Katzen besitzen nämlich durch das Schnurren so eine Art Selbstheilungsfunktion – sie beruhigen sich dadurch selbst und unterstützen so die Heilung von Wunden oder Erkrankungen. Es könnte daher auch sein, dass Ihre Katze Schmerzen hat oder krank ist, wenn sie viel schnurrt.

Schnattern

Viele Katzenbesitzer kennen dieses Geräusch gar nicht und erschrecken vielleicht sogar, wenn sie es zum ersten Mal hören. Das Schnattern kommt vor, wenn die Katze Beute entdeckt. Wohnungskatzen sitzen beispielsweise auf dem Fensterbrett und gackern durch das Fenster einen Vogel an, der draußen auf einem Baum sitzt. Das Schnattern weist auf Aufregung sowie den geweckten Jagdtrieb hin.

Spielzeug Selbstbedienung für Katzen

Spielzeug Selbstbedienung für Katzen
Vielleicht kennen Sie das: Ihre Katze hat wieder ausgiebig gespielt und anschließend liegen ihre Spielsachen im ganzen Wohnzimmer verstreut. Kein Wunder, schließlich müssen Sie erst einmal alles aus dem Schrank räumen, damit Mieze damit spielen kann. Doch wie wäre es stattdessen mit einem Selbstbedienungsladen für Ihre Katze?
Vorhandenes nutzen
Praktisch ist es, wenn Sie ein kleines Schränkchen haben, in dem ein wenig Platz ist. Dann legen Sie die Spielsachen Ihrer Katze einfach hinein und sie sind aufgeräumt. Wenn Mieze spielen möchte, öffnen Sie die Schranktüre und Mieze holt sich einfach heraus, worauf sie gerade Lust hat. Aufgeräumt ist dann ebenso schnell wieder – Katzenspielzeug in den Schrank und Schranktür zu.
Einen Spielwarenladen basteln
Sie können auch aus festem Karton oder aus Wellpappe einen Einkaufsladen oder ein „Schaufenster“ basteln. Darin können Sie ihre Lieblingsspielzeuge ablegen und sortieren (oder auch nicht). Ihre Katze wird einen Heidenspaß dabei haben, ihr Lieblingsspielzeug auszuwählen und aus dem Geschäft zu holen. Schon geht’s los mit dem Spiel. Der Vorteil: Mieze kann sich jederzeit selbst an ihrem Spielzeug bedienen und doch haben Sie alle Spuren des Spiels schnell wieder beseitigt.

Vielleicht kennen Sie das: Ihre Katze hat wieder ausgiebig gespielt und anschließend liegen ihre Spielsachen im ganzen Wohnzimmer verstreut. Kein Wunder, schließlich müssen Sie erst einmal alles aus dem Schrank räumen, damit Mieze damit spielen kann. Doch wie wäre es stattdessen mit einem Selbstbedienungsladen für Ihre Katze?

Vorhandenes nutzen

Praktisch ist es, wenn Sie ein kleines Schränkchen haben, in dem ein wenig Platz ist. Dann legen Sie die Spielsachen Ihrer Katze einfach hinein und sie sind aufgeräumt. Wenn Mieze spielen möchte, öffnen Sie die Schranktüre und Mieze holt sich einfach heraus, worauf sie gerade Lust hat. Aufgeräumt ist dann ebenso schnell wieder – Katzenspielzeug in den Schrank und Schranktür zu.

Einen Spielwarenladen basteln

Sie können auch aus festem Karton oder aus Wellpappe einen Einkaufsladen oder ein „Schaufenster“ basteln. Darin können Sie ihre Lieblingsspielzeuge ablegen und sortieren (oder auch nicht). Ihre Katze wird einen Heidenspaß dabei haben, ihr Lieblingsspielzeug auszuwählen und aus dem Geschäft zu holen. Schon geht’s los mit dem Spiel. Der Vorteil: Mieze kann sich jederzeit selbst an ihrem Spielzeug bedienen und doch haben Sie alle Spuren des Spiels schnell wieder beseitigt.

So messen Sie richtig Fieber bei einer Katze

So messen Sie richtig Fieber bei einer Katze
Natürlich kann es immer passieren, dass Ihre Katze krank wird. Für diesen Fall sollten Sie mit einem Digitalthermometer ausgestattet sein, das eine kurze Messzeit aufweist und am besten das Ende der Messung per Signalton bekannt gibt. Dies vereinfacht Ihnen das Fieber messen wesentlich.
Zu zweit Fieber messen
Zum Fieber messen sollten Sie optimalerweise zu zweit sein, denn einer hält die Katze fest, während der andere sich auf die Messung konzentrieren kann. Eine der Personen nimmt die Katze auf den Schoß. Am besten streicheln Sie sie erst einmal ein wenig und flößen ihr Vertrauen ein. Halten Sie sie anschließend gut fest, damit sie nicht mit dem Fieberthermometer im After flüchten kann, und führen Sie den Schwanz nach oben.
Die Messung
Damit Sie das Fieberthermometer besser einführen können, sollten Sie die Spitze vorher mit etwas Vaseline einreiben. Führen Sie es anschließend in den After ein. Die Spitze sollte etwa 1,5 cm in den After hineinragen. Dann beginnt die Messung.
Eine Katze hat eine normale Körpertemperatur von 38,5 Grad. Wenn die Temperatur darüber liegt, hat Ihre Katze Fieber und Sie sollten mit Ihr schleunigst einen Tierarzt aufsuchen. Aber auch wenn die Temperatur 38,5 Grad unterschreitet, sollte besser Ursachenforschung betrieben werden.

Natürlich kann es immer passieren, dass Ihre Katze krank wird. Für diesen Fall sollten Sie mit einem Digitalthermometer ausgestattet sein, das eine kurze Messzeit aufweist und am besten das Ende der Messung per Signalton bekannt gibt. Dies vereinfacht Ihnen das Fieber messen wesentlich.

Zu zweit Fieber messen

Zum Fieber messen sollten Sie optimalerweise zu zweit sein, denn einer hält die Katze fest, während der andere sich auf die Messung konzentrieren kann. Eine der Personen nimmt die Katze auf den Schoß. Am besten streicheln Sie sie erst einmal ein wenig und flößen ihr Vertrauen ein. Halten Sie sie anschließend gut fest, damit sie nicht mit dem Fieberthermometer im After flüchten kann, und führen Sie den Schwanz nach oben.

Die Messung

Damit Sie das Fieberthermometer besser einführen können, sollten Sie die Spitze vorher mit etwas Vaseline einreiben. Führen Sie es anschließend in den After ein. Die Spitze sollte etwa 1,5 cm in den After hineinragen. Dann beginnt die Messung.

Eine Katze hat eine normale Körpertemperatur von 38,5 Grad. Wenn die Temperatur darüber liegt, hat Ihre Katze Fieber und Sie sollten mit Ihr schleunigst einen Tierarzt aufsuchen. Aber auch wenn die Temperatur 38,5 Grad unterschreitet, sollte besser Ursachenforschung betrieben werden.

Zu viel Energie? Austoben mit dem Teppich

Zu viel Energie? Austoben mit dem Teppich
Wenn Mieze mal wieder zu viel Energie übrig hat und am liebsten die ganze Wohnung zerlegen würde, können sie ihr mit einem ganz einfachen Spiel helfen, sich auszutoben. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein leichter, alter Teppich, den Sie anderweitig nicht mehr brauchen.
Die Verfolgung aufnehmen
Ziehen Sie diesen Teppich durch die ganze Wohnung und zwar am besten in einem rasanten Tempo. Schnell wird Ihre Katze die Verfolgung aufnehmen, denn einen schnellen Feind, der durch die Wohnung rast, sollte man nicht aus den Augen lassen. Schon bald wird Ihre Katze zum Angriff übergehen und beginnen, mit dem Teppich zu raufen. Je mehr dieser sich bewegt, desto spannender wird das Spiel und desto schneller wird Ihre Katze erledigt sein.
Eine gemütliche Fahrt
Sie können auch warten, bis sich Ihre Katze auf dem ruhenden Teppich niederlässt. Erst wenn Sie liegt, beginnen Sie, den Teppich langsam durch die Wohnung zu ziehen. Ihre Katze wird sich mit Sicherheit ziemlich wundern, denn schließlich ist sie es nicht gewohnt, dass sich ihre Liegefläche bewegt. Nachdem ihr diese Angelegenheit bestimmt nicht ganz geheuer sein wird, wird sie bald anfangen, den Teppich zu attackieren und schon beginnt das Spiel von neuem.

Wenn Mieze mal wieder zu viel Energie übrig hat und am liebsten die ganze Wohnung zerlegen würde, können sie ihr mit einem ganz einfachen Spiel helfen, sich auszutoben. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein leichter, alter Teppich, den Sie anderweitig nicht mehr brauchen.

Die Verfolgung aufnehmen

Ziehen Sie diesen Teppich durch die ganze Wohnung und zwar am besten in einem rasanten Tempo. Schnell wird Ihre Katze die Verfolgung aufnehmen, denn einen schnellen Feind, der durch die Wohnung rast, sollte man nicht aus den Augen lassen. Schon bald wird Ihre Katze zum Angriff übergehen und beginnen, mit dem Teppich zu raufen. Je mehr dieser sich bewegt, desto spannender wird das Spiel und desto schneller wird Ihre Katze erledigt sein.

Eine gemütliche Fahrt

Sie können auch warten, bis sich Ihre Katze auf dem ruhenden Teppich niederlässt. Erst wenn Sie liegt, beginnen Sie, den Teppich langsam durch die Wohnung zu ziehen. Ihre Katze wird sich mit Sicherheit ziemlich wundern, denn schließlich ist sie es nicht gewohnt, dass sich ihre Liegefläche bewegt. Nachdem ihr diese Angelegenheit bestimmt nicht ganz geheuer sein wird, wird sie bald anfangen, den Teppich zu attackieren und schon beginnt das Spiel von neuem.

Gassi gehen mit Mieze

Gassi gehen mit Mieze
Eines wollen wir gleich vorweg schicken: Eine Katze ist nicht dafür gemacht, um wie ein Hund an der Leine Gassi zu gehen. Trotzdem lohnt es sich, die Katze an die Leine zu gewöhnen, denn es gibt Situationen, in denen das Führen an der Laune durchaus Sinn macht.
Das Geschirr anlegen
Reden Sie Ihrer Katze zunächst gut zu, wenn Sie sie auf den Schoß nehmen, und streicheln Sie sie. Legen Sie ihr nun das Geschirr an, das sich normalweise sowohl um den Hals als auch um den Bauch erstreckt. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie diesen Vorgang nicht mögen und sich vielleicht sogar heftig wehren wird. Sobald Sie das Geschirr erfolgreich angelegt haben, können Sie Ihre Katze wieder absetzen. Sie können sie nun beispielsweise mit einem Leckerchen und ein paar Streicheleinheiten loben.
Erste Schritte mit der Leine
Sie können nun zunächst einmal ein wenig mit Ihrer Katze in der Wohnung üben. Immer wenn Sie erfolgreich ein paar Schritte an der Leine gegangen ist, sollten Sie Ihr Kätzchen belohnen und ihm beispielsweise ein Leckerli geben. Befreien Sie die Katze erst dann wieder vom Geschirr, wenn sie sich beruhigt hat. So stellen Sie sicher, dass sie nicht der Meinung ist, dass sie das Geschirr schneller wieder loswird, wenn sie den Aufstand probt.

Eines wollen wir gleich vorweg schicken: Eine Katze ist nicht dafür gemacht, um wie ein Hund an der Leine Gassi zu gehen. Trotzdem lohnt es sich, die Katze an die Leine zu gewöhnen, denn es gibt Situationen, in denen das Führen an der Laune durchaus Sinn macht.

Das Geschirr anlegen

Reden Sie Ihrer Katze zunächst gut zu, wenn Sie sie auf den Schoß nehmen, und streicheln Sie sie. Legen Sie ihr nun das Geschirr an, das sich normalweise sowohl um den Hals als auch um den Bauch erstreckt. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie diesen Vorgang nicht mögen und sich vielleicht sogar heftig wehren wird. Sobald Sie das Geschirr erfolgreich angelegt haben, können Sie Ihre Katze wieder absetzen. Sie können sie nun beispielsweise mit einem Leckerchen und ein paar Streicheleinheiten loben.

Erste Schritte mit der Leine

Sie können nun zunächst einmal ein wenig mit Ihrer Katze in der Wohnung üben. Immer wenn Sie erfolgreich ein paar Schritte an der Leine gegangen ist, sollten Sie Ihr Kätzchen belohnen und ihm beispielsweise ein Leckerli geben. Befreien Sie die Katze erst dann wieder vom Geschirr, wenn sie sich beruhigt hat. So stellen Sie sicher, dass sie nicht der Meinung ist, dass sie das Geschirr schneller wieder loswird, wenn sie den Aufstand probt.

Lichterjagd

Lichterjagd
Ein ganz einfaches Spielzeug für Katzen gibt es in beinahe jedem Haushalt: eine Taschenlampe! Was Sie damit anstellen können? Wir zeigen es Ihnen!
Das Spiel mit dem Licht
Dunkeln Sie zunächst den Raum ein wenig ab, in dem Sie spielen wollen. Schalten Sie dann die Taschenlampe an und richten Sie den Lichtstrahl auf eine Wand, die Couch, den Schrank – wohin immer Sie wollen. Lassen Sie den Strahl kreisen oder sich bewegen. Ihre Katze wird sofort darauf aufmerksam werden und damit beginnen, den Lichtkreis fangen zu wollen. Dies wird ihr aber logischerweise nicht gelingen. Lassen Sie den Lichtschein langsam vor ihr her tänzeln, sodass sie ihn verfolgen und sich anpirschen kann. Wenn sie zugreifen will, lassen Sie das Licht „flüchten“.
Immer auf die Augen aufpassen
Bei diesem Spiel sollten Sie immer auf die Augen Ihrer Katze achten. Leuchten Sie ihr keinesfalls mit der Taschenlampe direkt in die Augen. Dadurch könnten Sie dem Auge Verletzungen zufügen. Davon abgesehen ist es für Ihre Katze auch nicht gerade angenehm. Spielen Sie dieses Spiel auf keinen Fall mit einem Laserpointer, denn damit wurden schon häufig Augenschäden verursacht.

Ein ganz einfaches Spielzeug für Katzen gibt es in beinahe jedem Haushalt: eine Taschenlampe! Was Sie damit anstellen können? Wir zeigen es Ihnen!

Das Spiel mit dem Licht

Dunkeln Sie zunächst den Raum ein wenig ab, in dem Sie spielen wollen. Schalten Sie dann die Taschenlampe an und richten Sie den Lichtstrahl auf eine Wand, die Couch, den Schrank – wohin immer Sie wollen. Lassen Sie den Strahl kreisen oder sich bewegen. Ihre Katze wird sofort darauf aufmerksam werden und damit beginnen, den Lichtkreis fangen zu wollen. Dies wird ihr aber logischerweise nicht gelingen. Lassen Sie den Lichtschein langsam vor ihr her tänzeln, sodass sie ihn verfolgen und sich anpirschen kann. Wenn sie zugreifen will, lassen Sie das Licht „flüchten“.

Immer auf die Augen aufpassen

Bei diesem Spiel sollten Sie immer auf die Augen Ihrer Katze achten. Leuchten Sie ihr keinesfalls mit der Taschenlampe direkt in die Augen. Dadurch könnten Sie dem Auge Verletzungen zufügen. Davon abgesehen ist es für Ihre Katze auch nicht gerade angenehm. Spielen Sie dieses Spiel auf keinen Fall mit einem Laserpointer, denn damit wurden schon häufig Augenschäden verursacht.