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Katzen vertragen kein Teebaumöl

Um der chemischen Keule bei der Behandlung der lieben Miesen aus dem Weg zu gehen, verwenden einige Katzenbesitzer gerne Teebaumöl. Vermutlich ist jedem dieser Besitzer nicht bewusst, dass Teebaumöl reines Gift für Katzen ist.

Wann wird Teebaumöl benutzt?

Bei der homöopathischen Heilbehandlung für Katzen findet Teebaumöl vor allem bei der Bekämpfung parasitärer Organismen Verwendung. Ebenso wird das Öl genutzt, um gegen Hauterkrankungen wie beispielsweise Pilzbefall vorzugehen. Nicht bedacht wird dabei die toxische Wirkung des Öls auf die Katze.

So wirkt Teebaumöl bei Katzen

Sobald Mieze die ätherischen Dämpfe des Teebaumöls aufnimmt, reichert der Katzenkörper sogenannte Phenole und Terpine an. Diese können vom Stoffwechsel nur sehr langsam abgebaut werden. Das Resultat ist eine akute Vergiftung, die bereits nach nur wenigen Tropfen Teebaumöl auftritt. Als weiteren Effekt kann man häufig auch Schuppenflechte an der behandelten Stelle feststellen.

Symptome einer Vergiftung durch Teebaumöl

Chronische Abmagerung, taumelnde Schritte, Unruhe, Zittern und nicht zuletzt Koma oder gar Tod sind die Konsequenzen einer Behandlung mit Teebaumöl. Gegen die Vergiftung hilft auch kein Verdünnen des Öls. Sollte die geliebte Katze dennoch mit dem Öl in Kontakt geraten, sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden. Diesem sofort sagen, dass Teebaumöl im Spiel ist.

Katze im Bett – ja oder nein?

Diese Frage stellt sich vielen Katzenbesitzern – soll ich meine Katze mit ins Bett nehmen? Beantworten können Sie sich nur für sich selbst, denn es ist eine reine Frage der Vorlieben und Gewohnheiten.

Die Katze mit im Bett

Gerade Singles mögen es, wenn Mieze sich abends mit ins Bett kuschelt. So fühlen sie sich nicht alleine und werden sogar noch in den Schlaf geschnurrt. Viele Katzen legen sich auf die Füße ihres Dosenöffners, was natürlich im Winter den schönen Vorteil warmer Füße hat. Und schließlich ist es einfach schön, wenn unsere Vierbeiner unseren Tag mit uns teilen und auch abends noch ein bisschen kuscheln wollen, besonders wenn Herrchen und Frauchen tagsüber arbeiten und wenig zuhause sind.

„Das ist doch unhygienisch…“

Sicher kennen Sie diese Sprüche (meist von Nicht-Katzenbesitzern), dass eine Katze unhygienisch, ein Überträger von Krankheiten oder gar lebensgefährlich sei. Eines einmal vorweg: Es gibt wohl kaum ein reinlicheres Tier als die Katze, unhygienisch wäre also wohl kaum der richtige Ausdruck. Eine Katze, die regelmäßig geimpft und untersucht wird, überträgt auch keine Krankheiten. Und haben Sie schon einmal von Fällen gehört, in denen Katzen ihre Herrchen erstickt haben, weil sie sich auf ihr Gesicht gelegt haben?

Wenn nicht gerade eine Katzenhaarallergie vorliegt, spricht aus unserer Sicht nichts dagegen, Mieze auch nachts zu seinem treuen Begleiter zu machen.

So bringen Sie Ihrer Katze das Pfötchengeben bei

Viele Katzenhalter mögen es, wenn Ihre Katze wie ein Hund die Pfote gibt. Dies können Sie Ihrer Katze durchaus beibringen. Wir zeigen Ihnen, wie’s geht!

Erste Schritte

Beginnen Sie zunächst damit, die Pfote Ihrer Katze zwischen zwei Finger zu nehmen und sie vorsichtig hochzuheben. Wenn sie dies zulässt, belohnen Sie sie mit einem Leckerli. Wiederholen Sie dies immer wieder im Alltag, sodass sie allmählich zu verstehen beginnt, dass das Anheben der Pfote mit einem Leckerli belohnt wird. Nun können Sie schon weiter fortschreiten und die Pfote mit der ganzen Hand anheben – auch hier wieder das Leckerli nicht vergessen.

Pfote heben

Bald wird Ihre Katze damit beginnen, ihre Pfote zu heben, wenn Sie ihr die Hand hinhalten, da sie darauf hofft, sich so ihre Belohnung zu verdienen. Zunächst belohnen Sie sie noch mit Leckerlis. Wenn diese Vorgehensweise gefestigt ist, reduzieren Sie die Leckerlis immer mehr und steigen auf eine verbale Belohnung in Form von Lob um.

Sobald Sie es geschafft haben, dass Ihre Katze nicht immer ein Leckerli braucht, um Ihnen die Pfote zu geben, sind Sie am Ziel angekommen. Ganz ohne Leckerli wird es aber auf Dauer nicht gehen. Von Zeit zu Zeit sollten Sie Ihre Katze immer noch mit einer kleinen Leckerei belohnen, damit es die Freude an diesem „Spiel“ nicht verliert.

Was Ihnen Ihre Katze sagen möchte

Die typische Mitteilungsart Ihrer Katze kennen Sie – sie miaut. Nicht jedes Miau bedeutet das Gleiche. Hören Sie genau auf sie und stellen Sie fest, wann sie welchen Tonfall an den Tag legt. So kann ein einfaches Miau je nach Tonfall beispielsweise Wohlbefinden bedeuten, aber auch Hunger oder dass Ihre Katze rollig ist. 

Schnurren

Das Schnurren ist wohl die Lautäußerung der Katze, die wir am einfachsten interpretieren können. Sie fühlt sich wohl und möchte vielleicht sogar schmusen. Achten Sie allerdings auch auf das sonstige Verhalten Ihrer Katze. Katzen besitzen nämlich durch das Schnurren so eine Art Selbstheilungsfunktion – sie beruhigen sich dadurch selbst und unterstützen so die Heilung von Wunden oder Erkrankungen. Es könnte daher auch sein, dass Ihre Katze Schmerzen hat oder krank ist, wenn sie viel schnurrt.

Schnattern

Viele Katzenbesitzer kennen dieses Geräusch gar nicht und erschrecken vielleicht sogar, wenn sie es zum ersten Mal hören. Das Schnattern kommt vor, wenn die Katze Beute entdeckt. Wohnungskatzen sitzen beispielsweise auf dem Fensterbrett und gackern durch das Fenster einen Vogel an, der draußen auf einem Baum sitzt. Das Schnattern weist auf Aufregung sowie den geweckten Jagdtrieb hin.

Spielzeug Selbstbedienung für Katzen

Spielzeug Selbstbedienung für Katzen
Vielleicht kennen Sie das: Ihre Katze hat wieder ausgiebig gespielt und anschließend liegen ihre Spielsachen im ganzen Wohnzimmer verstreut. Kein Wunder, schließlich müssen Sie erst einmal alles aus dem Schrank räumen, damit Mieze damit spielen kann. Doch wie wäre es stattdessen mit einem Selbstbedienungsladen für Ihre Katze?
Vorhandenes nutzen
Praktisch ist es, wenn Sie ein kleines Schränkchen haben, in dem ein wenig Platz ist. Dann legen Sie die Spielsachen Ihrer Katze einfach hinein und sie sind aufgeräumt. Wenn Mieze spielen möchte, öffnen Sie die Schranktüre und Mieze holt sich einfach heraus, worauf sie gerade Lust hat. Aufgeräumt ist dann ebenso schnell wieder – Katzenspielzeug in den Schrank und Schranktür zu.
Einen Spielwarenladen basteln
Sie können auch aus festem Karton oder aus Wellpappe einen Einkaufsladen oder ein „Schaufenster“ basteln. Darin können Sie ihre Lieblingsspielzeuge ablegen und sortieren (oder auch nicht). Ihre Katze wird einen Heidenspaß dabei haben, ihr Lieblingsspielzeug auszuwählen und aus dem Geschäft zu holen. Schon geht’s los mit dem Spiel. Der Vorteil: Mieze kann sich jederzeit selbst an ihrem Spielzeug bedienen und doch haben Sie alle Spuren des Spiels schnell wieder beseitigt.

Vielleicht kennen Sie das: Ihre Katze hat wieder ausgiebig gespielt und anschließend liegen ihre Spielsachen im ganzen Wohnzimmer verstreut. Kein Wunder, schließlich müssen Sie erst einmal alles aus dem Schrank räumen, damit Mieze damit spielen kann. Doch wie wäre es stattdessen mit einem Selbstbedienungsladen für Ihre Katze?

Vorhandenes nutzen

Praktisch ist es, wenn Sie ein kleines Schränkchen haben, in dem ein wenig Platz ist. Dann legen Sie die Spielsachen Ihrer Katze einfach hinein und sie sind aufgeräumt. Wenn Mieze spielen möchte, öffnen Sie die Schranktüre und Mieze holt sich einfach heraus, worauf sie gerade Lust hat. Aufgeräumt ist dann ebenso schnell wieder – Katzenspielzeug in den Schrank und Schranktür zu.

Einen Spielwarenladen basteln

Sie können auch aus festem Karton oder aus Wellpappe einen Einkaufsladen oder ein „Schaufenster“ basteln. Darin können Sie ihre Lieblingsspielzeuge ablegen und sortieren (oder auch nicht). Ihre Katze wird einen Heidenspaß dabei haben, ihr Lieblingsspielzeug auszuwählen und aus dem Geschäft zu holen. Schon geht’s los mit dem Spiel. Der Vorteil: Mieze kann sich jederzeit selbst an ihrem Spielzeug bedienen und doch haben Sie alle Spuren des Spiels schnell wieder beseitigt.

Gassi gehen mit Mieze

Gassi gehen mit Mieze
Eines wollen wir gleich vorweg schicken: Eine Katze ist nicht dafür gemacht, um wie ein Hund an der Leine Gassi zu gehen. Trotzdem lohnt es sich, die Katze an die Leine zu gewöhnen, denn es gibt Situationen, in denen das Führen an der Laune durchaus Sinn macht.
Das Geschirr anlegen
Reden Sie Ihrer Katze zunächst gut zu, wenn Sie sie auf den Schoß nehmen, und streicheln Sie sie. Legen Sie ihr nun das Geschirr an, das sich normalweise sowohl um den Hals als auch um den Bauch erstreckt. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie diesen Vorgang nicht mögen und sich vielleicht sogar heftig wehren wird. Sobald Sie das Geschirr erfolgreich angelegt haben, können Sie Ihre Katze wieder absetzen. Sie können sie nun beispielsweise mit einem Leckerchen und ein paar Streicheleinheiten loben.
Erste Schritte mit der Leine
Sie können nun zunächst einmal ein wenig mit Ihrer Katze in der Wohnung üben. Immer wenn Sie erfolgreich ein paar Schritte an der Leine gegangen ist, sollten Sie Ihr Kätzchen belohnen und ihm beispielsweise ein Leckerli geben. Befreien Sie die Katze erst dann wieder vom Geschirr, wenn sie sich beruhigt hat. So stellen Sie sicher, dass sie nicht der Meinung ist, dass sie das Geschirr schneller wieder loswird, wenn sie den Aufstand probt.

Eines wollen wir gleich vorweg schicken: Eine Katze ist nicht dafür gemacht, um wie ein Hund an der Leine Gassi zu gehen. Trotzdem lohnt es sich, die Katze an die Leine zu gewöhnen, denn es gibt Situationen, in denen das Führen an der Laune durchaus Sinn macht.

Das Geschirr anlegen

Reden Sie Ihrer Katze zunächst gut zu, wenn Sie sie auf den Schoß nehmen, und streicheln Sie sie. Legen Sie ihr nun das Geschirr an, das sich normalweise sowohl um den Hals als auch um den Bauch erstreckt. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie diesen Vorgang nicht mögen und sich vielleicht sogar heftig wehren wird. Sobald Sie das Geschirr erfolgreich angelegt haben, können Sie Ihre Katze wieder absetzen. Sie können sie nun beispielsweise mit einem Leckerchen und ein paar Streicheleinheiten loben.

Erste Schritte mit der Leine

Sie können nun zunächst einmal ein wenig mit Ihrer Katze in der Wohnung üben. Immer wenn Sie erfolgreich ein paar Schritte an der Leine gegangen ist, sollten Sie Ihr Kätzchen belohnen und ihm beispielsweise ein Leckerli geben. Befreien Sie die Katze erst dann wieder vom Geschirr, wenn sie sich beruhigt hat. So stellen Sie sicher, dass sie nicht der Meinung ist, dass sie das Geschirr schneller wieder loswird, wenn sie den Aufstand probt.

So markiert Ihre Katze ihr Revier

So markiert Ihre Katze ihr Revier
Als Markieren bezeichnen die meisten Menschen das „Spritzen“, das vor allem bei männlichen, seltener auch bei weiblichen Tieren auftritt. Tatsächlich gibt es aber noch mehr Möglichkeiten, wie Katzen ihr Revier markieren können.
Markieren durch Spritzen
Kater verteilen in regelmäßigen Abständen kleine Mengen Harn, um ihr Revier für Feinde zu markieren. Weibchen tun dies im Normalfall höchstens dann, wenn sie rollig sind, damit potenzielle Partner in der Nähe auf sie aufmerksam werden. Solange sie das nur im Freien tun, ist es kein Problem. Bei Wohnungskatzen hilft hier allerdings leider nur eine Kastration – und in manchen Fällen nicht einmal das.
Markieren durch das Krallenschärfen
Ihren Duft können Katzen auch verströmen, wenn sie an etwas kratzen. Eine andere Katze, die an der „bekratzten“ Stelle vorbeikommt, erschnuppert den (für uns nicht wahrnehmbaren) Duft der kratzenden Katze und lässt davon ab. Der Duft wird in diesem Fall zum einen über die Unterseiten der Pfoten abgegeben, aber auch die Schläfen und die Schwanzwurzel sind wichtige „Duftspender“.
Markieren durch Reiben
Auch wenn sich eine Katze an etwas reibt – an Möbeln oder auch am Bein von Herrchen und Frauchen – verströmt sie ihren Duft und markiert so ihr Revier.

Als Markieren bezeichnen die meisten Menschen das „Spritzen“, das vor allem bei männlichen, seltener auch bei weiblichen Tieren auftritt. Tatsächlich gibt es aber noch mehr Möglichkeiten, wie Katzen ihr Revier markieren können.

Markieren durch Spritzen

Kater verteilen in regelmäßigen Abständen kleine Mengen Harn, um ihr Revier für Feinde zu markieren. Weibchen tun dies im Normalfall höchstens dann, wenn sie rollig sind, damit potenzielle Partner in der Nähe auf sie aufmerksam werden. Solange sie das nur im Freien tun, ist es kein Problem. Bei Wohnungskatzen hilft hier allerdings leider nur eine Kastration – und in manchen Fällen nicht einmal das.

Markieren durch das Krallenschärfen

Ihren Duft können Katzen auch verströmen, wenn sie an etwas kratzen. Eine andere Katze, die an der „bekratzten“ Stelle vorbeikommt, erschnuppert den (für uns nicht wahrnehmbaren) Duft der kratzenden Katze und lässt davon ab. Der Duft wird in diesem Fall zum einen über die Unterseiten der Pfoten abgegeben, aber auch die Schläfen und die Schwanzwurzel sind wichtige „Duftspender“.

Markieren durch Reiben

Auch wenn sich eine Katze an etwas reibt – an Möbeln oder auch am Bein von Herrchen und Frauchen – verströmt sie ihren Duft und markiert so ihr Revier.

Lochkugel-Spiel mal anders

Alles, was Mieze nur teilweise sehen und schon gar nicht ganz erwischen kann, übt eine riesige Anziehungskraft auf sie aus. Deshalb wollen wir Ihnen heute ein lustiges, neues Spielzeug zum Selberbasteln vorstellen: das Lochkugel-Spiel.

Was Sie brauchen

Eigentlich brauchen Sie nicht mehr als eine relativ flache Schachtel (eine Höhe von 5 bis 7 cm ist perfekt), eine Schere und einen Tischtennisball. Den Deckel der Schachtel kleben Sie zu. Schneiden Sie nun in die Seitenflächen und in den Deckel des Kartons Löcher. Einige sollten etwas größer sein als der Tischtennisball, die anderen jedoch kleiner. Schleifen Sie die Schnittkanten eventuell ein wenig ab, damit Mieze sich daran nicht verletzten kann. Dann legen Sie den Tischtennisball ins Innere der Schachtel und schon kann das Spiel beginnen.

Und los geht’s

Sobald Ihre Katze bemerkt hat, dass sich in der Schachtel etwas befindet, das beim Rollen Geräusche macht, wird sie es herausholen wollen. Der Tischtennisball ist leicht genug, dass sie ihn mit den Pfoten herausheben kann. Allerdings passt er ja nicht durch alle Löcher und somit ist es schon eine ziemliche Herausforderung, den Ball durch das richtige Loch zu manövrieren. Gut möglich, dass Ihre Katze bald an der Schachtel liegt, ihre Vorderpfoten tief in die Schachtel vergraben und einen Versuch am anderen startet.

Woran Sie beim Kauf eine gesunde Katze erkennen können

Wenn Sie sich eine Katze holen möchten, sollten Sie immer genau hinsehen, ob die Katze auch wirklich gesund ist. Anhand zahlreicher Kriterien können Sie dies problemlos auch ohne fachmännische Kenntnisse überprüfen:

  • Fell: Das Fell ist nicht verfilz oder verklebt. Es ist weich und glänzt gesund.
  • Zähne: Das Zahnfleisch ist nicht gerötet, sondern weist eine rosa Farbe auf. Die Zähne sind weiß.
  • Po: Der Hintern sollte sauber und keine Verkrustungen vorhanden sein.
  • Augen: Die Augen glänzen und sehen klar aus. An ihnen sollte sich kein Sekret befinden, beispielsweise Eiter. Verklebte Augen weisen auf eine Erkrankung hin.
  • Nase: Die Nase ist ein wenig feucht und keinesfalls trocken. Außerdem sollte kein Ausfluss vorhanden sein.
  • Ohren: Die Ohren sollten vom Besitzer sauber gehalten worden sein. Sie dürfen keinen Geruch aufweisen.
  • Körperbau: Die Knochen sollten möglichst nicht hervorstehen und deutlich fühlbar sein, da dies auf eine Unterernährung oder sogar auf eine Erkrankung schließen lassen würde.
  • Bauch: Die Katze sollte nicht aufgedunsen und der Bauch nicht geschwollen wirken. Ein weicher Bauch weist auf eine gesunde Katze hin.
  • Spielverhalten: Das Kätzchen sollte sich aktiv sein und sich bewegen. Besonders kleine Katzen sollten sich auch gerne zum Spiel animieren lassen.

Neue Katze ans Katzenklo gewöhnen

Stubentiger sind außerordentlich reinliche Tiere, weshalb es gewöhnlich überhaupt kein Problem ist, sie an eine Katzentoilette zu gewöhnen – und das gilt auch für junge Tiere, sofern sie körperlich dazu in der Lage sind, die Hürde des Eingangs zur Katzentoilette zu überwinden.

An die Toilette gewöhnen

Wenn Ihre Katze neu bei Ihnen einzieht, können Sie den Lernprozess unterstützen, indem Sie sie immer und immer wieder auf das Katzenklo setzen, beispielsweise alle 15 bis 30 Minuten. Wenn sie darin sitzt, können Sie ihr auch noch zeigen, dass sie darin herumscharren kann. Wenn sie gerade nicht „muss“, wird sie das Klo schnell wieder verlassen. Das ist aber kein Problem. Höchstwahrscheinlich wird sie bei einem der folgenden Male tatsächlich müssen und die Gelegenheit ergreifen. Wenn die Katze einmal in das Katzenklo gemacht hat, ist es gewöhnlich auch in Zukunft kein Problem mehr.

Wie viele Katzenklos benötigt man tatsächlich?

Im optimalen Fall haben Sie für eine Katze zwei Katzentoiletten. Der Hintergrund ist der, dass viele Katzen das große und kleine Geschäft trennen möchten. Wenn Sie mehrere Katzen halten, sollten Sie immer ein Katzenklo mehr einplanen, als Sie Katzen haben, also beispielsweise drei Toiletten bei zwei Katzen und vier Toiletten bei drei Katzen.